
Hallenlandesmeisterschaften in Chemnitz am 17. Und 18.1.2026 inkl. Ehrung zum Talentstützpunkt

Zu Beginn der Landesmeisterschaften starteten wie jedes Jahr die Staffeln der u14. Auch dieses Jahr gelang es uns zusammen mit dem SC Muldental je eine 4x100m und 3x800m Staffel der Mädchen an den Start zu bringen. Emma Preußer, Lena Elding und Marla Mikalotzus aus dem Muldental zusammen mit Juliane Haupt waren in ihrem ursprünglichen Lauf beim dritten Wechsel unglücklich durch einen Kampfrichter behindert worden. In einem Wiederholungslauf allein gegen die Uhr konnten sie die zehntbeste Zeit erzielen. Die 3x800m Staffel machte es anschließend noch besser. Neele Flemming und die beiden Sportlerinnen von SC Muldental, Aurelie Arneth und Svenja Schönert belegten in der Endabrechnung zweier Zeitläufe Platz 5.
Zeitgleich mit den Staffelläufen startete Annika Sommer in der w15 beim Hochsprungwettbewerb. Bis 1,54m konnte sie alle Höhen im ersten Versuch überqueren. 1,57m übersprang sie im zweiten Versuch. Damit verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung um 2cm und gewann die Bronzemedaille.
Es hätte nicht besser passen können, kurz nach Beendigung des Hochsprunges
wurden die Talentstützpunkte des Landes Sachsen geehrt. Nach 2024 und 2025 wurde der LSV 99 Hartha das dritte Jahr hintereinander dazu berufen.
Zum späten Nachmittag begann der Hochsprung der m15 mit Tom Uhlmann. Er entschied sich nach dem Einspringen für eine Einstiegshöhe von 1,55m, die er auf Anhieb übersprang. Bei 1,60m und 1,65m brauchte er durch Unkonzentriertheiten jeweils den zweiten Versuch. 1,68m überquerte er dann wieder beim ersten Mal, was gleichbedeutend mit dem Landesmeistertitel war.
Am Sonntag reiste Louisa Bohnstedt zum Hochsprungwettbewerb in der weiblichen u20 an. Sie übersprang alle Höhen bis 1,50m im ersten Versuch. 1,55m waren an diesem Tag zu hoch für sie. Damit war sie mit einer anderen Athletin versuchsgleich und belegte den geteilten 3. Platz. Hugo Massner startete im zweiten Zeitlauf der männlichen u20 über 800m. Mit einer Zeit von 2:11,42min belegte er in seinem Lauf den 5. Platz und in der Summe aller Läufe Rang 10.
Regionalmeisterschaften U12 vom 11.01.2026
Mit 5 Mädchen und 2 Jungen reiste der LSV 99 Hartha nach Leipzig zu den diesjährigen Regionalmeisterschaften im Fünfkampf. Den Anfang machten am Vormittag die weiblichen Teilnehmer mit sehr großen Starterfeldern. In der w10 absolvierten Svea Messirek und Ellen Nonn ihren ersten Mehrkampf. Beide begeisterten die mitgereisten Trainer vor allem mit ihrem Kampfgeist bei den anschließenden 800m. Nach Auswertung aller 5 Disziplinen gab es bei Svea große Freude über Platz 19. Ellen kam auf dem 37. Rang ein. Die drei 11jährigen Mädchen kannten die Halle schon aus dem letzten Jahr. Amalia Jacobs erzielte 134 Punkte mehr als 2025 und belegte damit Rang 21. Rosalie Bauer hatte am Ende 257 Punkte mehr auf ihrem Konto. Mit Platz 35 lag sie diesmal knapp vor ihrer Zwillingsschwester Amelie, die sich um 148 Zähler gegenüber dem Vorjahr verbesserte.
Am Nachmittag ging es dann auch für unsere beiden Jungs der m10 zum ersten Mal um Mehrkampfpunkte. Franz Colditz begann dort mit der viertbesten Leistung im Weitsprung. Überragend sein Hürdenlauf mit der besten Zeit des gesamten Feldes. Und hätte nicht eine unglückliche Kampfrichterentscheidung beim Ballwurf seinen Höhenflug abgebremst, wer weiß wo er gelandet wäre. So durfte er sich über Platz 5 freuen und weiß für die Sommersaison, dass er mit den Besten mithalten kann. Pepe Pufka absolvierte ebenfalls einen guten Fünfkampf und kam am Ende auf Platz 27 ein.
Landesmeisterschaften Fünfkampf U14 und 3000m am 10.01.2026
Für die Landesmeisterschaften im Fünfkampf der m12 hatte sich aus unserem Verein Otto Späth qualifiziert. Unter den 40 Teilnehmern hatte er den achzehntbesten Vorwert. Im Kugelstoßen verbesserte er seine Bestleistung um 64cm auf 8,37m. Der 60m Sprint und das Weitspringen gelangen ihm dann nicht so. Beim Sprint verschlief er den Start und ein völlig verunglückter Sprung war sein einziger Gültiger. Im Hürdenlauf zeigte er Beständigkeit und landete mit 10,47s im Bereich seiner persönlichen Bestzeit. Zum Abschluss schob er sich mit einer großen kämpferischen Leistung über 800m noch um eine Position nach vorn. Am Ende konnte er mit Platz 11 zufrieden sein.
Hanna Thierbach startete über 3000m der w15 und konnte sich nach nicht enden wollenden 15 Runden über die Bronzemedaille freuen.
Kilt’N’Strong übergibt 250 Euro an den LSV 99 Hartha
Seit mehreren Jahren messen mittlerweile nicht nur in Sachsen Highlander Ihre Kräfte bei den Kilt’N’Strong Wettkämpfen.
Da Kilt’N’Strong großen Zuspruch findet, möchten wir sehr gern etwas zurückgeben und haben die Aktion Victory Series ins Leben gerufen. Jeder Sieger eines unserer Kilt’N’Strong Wettkämpfe erhält seine persönliche Spielkarte in unserem Kartenspiel Game of Clans.
(mehr dazu unter www.kiltandstrong.de)
Diese kann für 1 Euro erworben werden und mit jeder Spielkarte aus der Victory Series spenden wir 1 Euro an Kindersportvereine.
So kamen dieses Jahr bereits 250 Euro zusammen, die wir sehr gern an den LSV 99 Hartha übergeben.
Seit Jahren wird dort im Jugendbereich mit viel Herzblut und ehrenamtlichen Engagement gearbeitet.
Unsere Sieger. Deine Unterstützung. Gemeinsam Sport bewegen!
Mitteldeutsche Meisterschaft u16 in Haldensleben

Nach den tollen Leistungen bei den Landesmeisterschaften gingen Hanna Thierbach und Annika Sommer mit großen Erwartungen in den Wettkampf am 21.6. in Haldensleben. Annika startete bei hochsommerlichen Temperaturen als Erste im Hochsprung. Die Anfangshöhe von 1,40m überwand sie sofort. Auch über 1,45m und 1,50m leistete sie sich keinen Fehlversuch. Als nächste Höhe wurde 1,55m aufgelegt, immerhin 4cm über Annikas Bestleistung. Aber auch diese Höhe schaffte sie auf Anhieb. Neben ihr gelang das nur noch einer Athletin von der DHfK Leipzig. Bei 1,58m entschied sich dieser Wettkampf. Für Annika war diese Höhe noch zu hoch, während ihrer Konkurrentin der dritte Versuch gelang. Annika freute sich riesig über ihre Silbermedaille.
Knapp 1 Stunde später startete Hanna in den Speerwurfwettkampf. Gleich im ersten Versuch erzielte sie 32,42m. Im dritten Versuch konnte sie sich noch einmal auf 32,58m steigern. Damit ging sie als Fünfte in den Endkampf. Leider gelang ihr dort keine Verbesserung mehr und sie beendete den Wettbewerb als Fünftplatzierte. Nach anfänglicher Traurigkeit fand sie kurze Zeit später wieder zu ihrer Fröhlichkeit zurück und freute sich über diese Platzierung.
Herzlichen Glückwunsch an die beiden, sie müssen sich vor den Besten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nicht verstecken, im Gegenteil, sie bestimmen das Leistungsniveau mit.
Gut gekleidet ist halb gewonnen – Kinder und Jugendliche des LSV 99 Hartha e.V. freuen sich über neue Ziptops

Am Dienstag, dem 27. Juni 2025, konnten eine Reihe von Athleten des LSV 99 Hartha neue Trainingsbekleidung in Empfang nehmen. Möglich gemacht hat das einmal mehr die Firma Fielmann. Anne Kienast, Niederlassungsleiterin in Döbeln, übergab die funkelnagelneuen Outfits im Rahmen des Trainings. Insbesondere die Starter und Starterinnen der U10 bis U18, die an den ersten und letzten Wettkämpfen der Saison teilnehmen, wissen die neuen Ziptop Powershirts zu schätzen, da es sich dabei um Funktions-Langarmshirts handelt. Aber auch bei kühlen und nassen Wettkämpfen in der Hauptsaison werden diese Oberteile oft zum Einsatz kommen und es den Trägerinnen und Trägern etwas angenehmer machen.
31.05. und 01.06.2025 - KKJS in den Einzeldisziplinen
Die Sportler des LSV 99 Hartha waren bei den diesjährigen Kreis Kinder- und Jugendspielen in Grimma noch erfolgreicher als 2024. 8 Gold-, 7 Silber- und 9 Bronzemedaillen waren die Ausbeute der Wettkämpfe in Grimma und Borna. Dazu noch je 1x Gold und Bronze mit den Staffeln der Startgemeinschaft Hartha/Muldental. Letztes Jahr zeigte der Medaillenspiegel 6/6/2 an.
Fleißigster Medaillensammler war Henri Fritzsche in der m8. Nach Platz 1 im Sprint und Weitsprung holte er über 600m noch eine Bronzemedaille. Hugo Massner mit Gold über 800m und 1.500m in der männlichen u18 konnte bei beiden Starts überzeugen. Einen kompletten Medaillensatz gab es für Lucy Gäßler in der w13. Über 800m war sie nicht zu schlagen, im Ballwurf gelang es nur einer Konkurrentin weiter als Lucy zu werfen und mit dem Diskus holte sie Bronze. Auch Annika Sommer (w14) bekam jede Medaille 1x überreicht. Neben Gold im Hochsprung, Silber im Dreisprung gehörte sie zusammen mit Linda Bauer und Hanna Thierbach auch zur drittplazierten Staffel der Startgemeinschaft Hartha/Muldental.
Über weitere Goldmedaillen durften sich Otto Späth mit dem Schlagball in der m11 und Hanna Thierbach mit dem Speer in der w14 freuen. Tom Uhlmann war Teil der siegreichen Staffel der Startgemeinschaft in der u16.
Die restlichen Silbermedaillen errangen Elise Colditz (50m und Weitsprung) in der w7, Linda Bauer im Hochsprung der w14 und Marika Reinken über 1.500m der u18. Die Staffel der u12 weiblich bekam in der Besetzung Antonia Suhr, Amalia Jacobs, Rosalie und Amelie Bauer ebenfalls Silber überreicht.
Weitere Bronzemedaillen konnten von Otto Späth (60m Hürden), Amalia Jacobs (800m), Amelie Bauer (2.000m), Juliane Haupt (Hochsprung), Maxi Goldammer (2.000m) und Marika Reinken über 100m und im Hochsprung mit nach Hause gebracht werden.
Wettkampf in Tschechien - Dreiländereck
Am 10.5.2025 starteten 3 Mädchen des LSV 99 Hartha bei der 1. Meisterschaft im Dreiländereck in Jablonec in Tschechien. Am Freitag ging es gleich nach der Schule los. Nach fast 3-stündiger Fahrt wurde das Hotel in Jablonec erreicht. Nach dem Einchecken wurde noch ein kleiner Stadtbummel unternommen und anschließend zu Abendbrot gegessen. Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus zum Stadion Strelnice, wunderschön auf einer Anhöhe mit einem Ausblick auf die ganze Stadt gelegen. Linda Bauer war die erste, die 10:30 Uhr für den LSV 99 an den Start ging. Mit ungewohntem Hürdenabstand belegte sie über die 100m den zwölften Platz. Um 10:55 Uhr begannen Hanna Thierbach und Annika Sommer gleichzeitig ihre Wettbewerbe. Im Speerwurf konnte sich Hanna mit neuer Bestleistung von 31,69m im letzten Durchgang noch von Platz 5 auf 4 verbessern und durfte trotz kleiner Probleme im Anlauf zufrieden sein. Annika übersprang beim Hochsprung 1,48m im ersten Versuch und belegte damit ebenfalls Rang 4. Damit erreichte auch sie eine neue persönliche Bestleistung und hätte sie bei 1,52m im dritten Versuch den rechten Fuß noch über die Latte bekommen, wäre sogar Bronze drin gewesen. Hanna konnte im Kugelstoßen mit 8,38m noch einen fünften Platz erringen. Beim Weitsprung kamen Annika und Linda bei wechselndem Rückenwind nicht so richtig zurecht. 4,42m bedeuteten für Linda Platz 24. Annika kam im mit 58 Starterinnen recht großen Teilnehmerfeld auf Rang 42 ein. Ihre Weite betrug 4,01m. Und getreu dem Motto, wer Leistung bringt darf auch feiern, stand am Nachmittag noch ein Besuch auf dem unweit vom Hotel gelegenen Rummel an. Am Sonntagmorgen ging es dann wieder auf die Heimfahrt. Die Mädchen können nach ihrem ersten internationalen Wettkampf zufrieden sein und optimistisch auf die nächsten Wettkämpfe blicken.
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